Akupunktur für Hund und Pferd

Die Behandlung mit Akupunktur bei Hunden und Pferden beruht auf jahrtausendelangen Erfolgen bei Menschen und Tieren in China.

Akupunktur für Hunde und Pferde

Akupunktur, die Behandlung von Krankheiten, indem Punkte am Körper mit Nadeln oder Laser stimuliert werden, kennt man oft "nur" als Schmerztherapie bei Hund oder Pferd (oder Mensch). Etwa bei Arthrose. Aber sie ist viel mehr als nur erfolgreiche Schmerztherapie.

  • Akupunktur kann schon im Training helfen, damit Ihr Hund und Ihr Pferd fit und leistungsbereit bleiben.
  • Sie kann Stresserkrankungen und Magengeschwüre (Ulcus) heilen.
  • Sie kann akute und chronische Erkrankungen mildern.
  • Alterserscheinungen wie Arthrose können so erleichtert werden.
  • Sie kann nach Unfällen und Operationen die Heilung erleichtern.

Akupunktur als Gesundheitsvorsorge

Gerade für den Bewegungsapparat ist es eine sehr gute Vorbeugung.

In Deutschland wird Akupunktur oft bei Tieren eingesetzt, wenn Medikamente nicht (genügend) wirken. Oder wenn sie zu viele und zu schwere Nebenwirkungen haben. Bei Hunden sind ArthroseBandscheibenvorfallRückenschmerzen allgemein und Allergien die Hauptanwendungsgebiete in meiner Praxis.

Bei Pferden sind Rückenschmerzen, Widersetzlichkeit, Gelenk- und Sehnenprobleme und Husten Hauptgründe für die Behandlung.

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  • Ihr Hund oder Ihr Pferd kann kleine Schäden besser ausheilen.
  • Ihr Hund bleibt länger lebhaft. Auch im Alter springt er noch gerne. Treppenlaufen gelingt ihm problemlos.

Nach Operationen kann Akupunktur helfen, dass ein Tier schneller heilen kann. Sowohl als reine Schmerztherapie als auch in der Regeneration von Nerven wirkt Akupunktur. Bei Bandscheibenvorfällen beim Hund scheint es manchmal fast wie ein Wunder.

Akupunktur hilft bei:

  • Schmerzen im Bewegungsapparat, Hüftdysplasie (HD), Ellbogendysplasie (ED) und Arthrosen allgemein
  • Muskelverspannungen
  • Allergien
  • Hauterkrankungen, Ekzeme, Hotspots, Ohrenproblemen
  • Stoffwechselstörungen
  • Magen-, Nieren-, Leberproblemen u.a.
  • Störungen im Urogenital– oder Verdauungstrakt
  • Psychische Probleme

Durch eine gründliche Anamnese, die körperliche Untersuchung mit Schwerpunkt auf bestimmten Akupunkturpunkten und eine Abnahme des Pulses wird die Diagnose erstellt.

Gönnen Sie Ihrem Gefährten diese sanfte Hilfe gegen seine Beschwerden.

Die TCM harmonisiert die Energien eines Lebewesens: das Zusammenspiel der Organe. Ein ganzes Lebewesen mit seinen Schwächen und Stärken steht im Mittelpunkt der Behandlung, nicht ein gestörtes Organ. In der TCM nennt man es: "Blockade im freien Fluss des QI". Man kann sagen, bei einer Krankheit ist der Fluss der Lebensenergien im Körper gestört. Durch Akupunktur wird das reguliert.

Eine schulmedizinische Untersuchung misst krankhafte Veränderungen definierter Organe - wenn sie bereits verändert sind. Die TCM gleicht Funktionen der Organe aus. So kann die Akupunkturbehandlung dazu beitragen, dass kleine Abweichungen reguliert werden, bevor sie zu großen Schwierigkeiten führen. Und bei chronischen Krankheiten kann sie so sehr erfolgreich helfen.

Wie reagieren die Tiere auf die Akupunktur?

Meist sind sie verblüffend gelassen.

Die Behandlung wird mit speziellen, sehr dünnen Nadeln durchgeführt. Gelegentlich zucken die Tiere, wenn die Haut durchstochen wird. Sobald die Nadel sitzt, entspannen die meisten Hunde und Pferde sichtlich. Manche schlafen sogar ein. Die Entspannung des behandelten Tieres können Sie selbst sofort spüren.

Für besonders sensible Patienten benutzte ich meinen Laser– eine ebenso effektive Methode.

Wie oft wird die Akupunktur-Behandlung wiederholt?

Akupunktur ist eine sehr individuelle Therapie.

Deshalb kann ich das nicht pauschal sagen. In akuten Fällen wie "Hexenschuss" oder Bandscheibenvorfall beim Hund behandele ich ein- oder zweimal pro Woche. In chronischen Fällen behandelt man einmal die Woche oder seltener. Üblicherweise kann ich nach der zweiten oder spätestens dritten Behandlung erkennen, ob und wie gut ein Tier reagiert. Dann kann ich über die Häufigkeit (und Seltenheit) weiterer Behandlungen gemeinsam mit Ihnen entscheiden.

Als Vorsorgebehandlung sollte eine Akupunkturbehandlung nach etwa 6-12 Monaten wiederholt werden (bei jüngeren Tieren in größerem Abstand.)