Blog - Neuigkeiten aus der Tierheilkunde

von Ulrike Eckert

ein Hund tobt immer Sommer durch das Gras: es ist die Heimat der Grasmilben, kleiner Parasiten, die heftigen Juckreiz verursachen können

Grasmilben

Sobald der Boden warm ist - mindestens 16 ºC - sind auch die Grasmilben wieder aktiv. Ob Sie Ihren Hund oder Ihre Katze gegen diese Plagegeister behandeln müssen, hängt von den Symptomen ab, die Ihr Vierbeiner zeigt.

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von Ulrike Eckert

Spass im Frühling - aber auch die Parasiten werden wach

Zecken

Es wird Frühling. Die ersten Sonnenstrahlen scheinen warm auf den Erdboden - und auf die Verstecke der Zecken, in denen sie den kalten Winter überlebt haben … Die Plagegeister sind wieder unterwegs!

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von Ulrike Eckert

Giftköder und Pestizide

Giftig für Hunde ist vieles – es beginnt mit verdorbenen Lebensmittel, vielleicht aus dem Abfall, geht über Schokolade, Reiniger im Haushalt, Medikamente, bestimmte Beeren –und Pflanzenarten, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, aber auch und nicht zuletzt gezielt und bösartig ausgelegte Giftköder mit gefährlichem Inhalt (Angelhaken und Rasierklingen).

Im Frühjahr wie im Herbst werden Felder und Wegeränder gedüngt und gespritzt. Hobbygärtner entdecken Blattläuse, der Rasen wird gedüngt - wenn das Grün sprießt, werden immer wieder Vergiftungserscheinungen bei Hunden und Katzen gemeldet.

Die Anzeichen für eine Vergiftung sind so vielfältig wie die Ursachen …

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von Ulrike Eckert

Das Foto zeigt einen Gross-Spitz-Welpen im Garten - noch wächst nicht viel, aber bald wird sich das ändern. Viele Pflanzen sind gefährlich oder giftig für (junge) Tiere.

Tatort Hausgarten - Vergiftung bei Tieren

Sobald die Gartenzeit beginnt, nehmen Vergiftungen bei Hund und Katze rapide zu. Katzen laufen durch Dünger oder Insektizide. Sie müssen ihren Pelz selbstverständlich wieder sauberlecken - das gehört sich für eine Katze so. Und Hunde langweilen sich schnell … allein … zwischen all den blühenden Pflanzen allein … Und auch für Kaninchen und Meerschweinchen birgt der Garten nicht nur gutes frisches Futter …

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von Ulrike Eckert

Giftige Substanzen für Hunde und Katzen - Vergiftungen

Giftig für Hunde ist vieles – es beginnt mit verdorbenen Lebensmittel, vielleicht aus dem Abfall, geht über Schokolade, Reiniger im Haushalt, Medikamente, bestimmte Beeren –und Pflanzenarten, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel, aber auch und nicht zuletzt gezielt und bösartig ausgelegte Giftköder mit gefährlichem Inhalt (Angelhaken und Rasierklingen).

Im Frühjahr wie im Herbst werden Felder und Wegeränder gedüngt und gespritzt. Hobbygärtner entdecken Blattläuse, der Rasen wird gedüngt - wenn das Grün sprießt, werden immer wieder Vergiftungserscheinungen bei Hunden und Katzen gemeldet.

Die Anzeichen für eine Vergiftung sind so vielfältig wie die Ursachen …

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von Ulrike Eckert

Frühling

Der Frühling kündigt sich an - Huflattich blüht, die Sonne bekommt Kraft, und leider sind die achtbeinigen Plagegeister bereits unterwegs - die Zeckenzeit hat begonnen. Auch wenn der Winter eher warm und nass als kalt verschneit, die üblichen Ärgernisse kommen regelmässig wieder: Zecken hatte schon jede der Hunde, und die Katze hatte eine Zecke am Kopf.

Auch die anderen Probleme erscheinen ebenfalls regelmässig wieder: der Fellwechsel mit der Belastung für den Stoffwechsel unserer Katzen, Hunde und Pferde.

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von Ulrike Eckert

Jahreswechsel - Silvester

Böller, Raketen, Wunderkerzen - für viele Menschen gehören sie zu einem ausgelassenen Jahreswechsel unbedingt dazu. Bei Tieren hingegen lösen der Lärm und die Lichteffekte erheblichen Stress aus. Nicht selten reagieren sie panisch oder auch mit körperlichen Symptomen wie z.B. Durchfall.

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von Ulrike Eckert

ein 14 Jahre alter Hund galoppiert fröhlich durch den Schnee

Winter-Pflege

Fellpflege im Winter

Unsere Hunde und Katzen können nicht einfach einen warmen Mantel anziehen, wenn es draußen kalt und nass ist. Die Tiere bekommen nun ihr "Winterfell". Übrigens, nicht nur Freigänger-Katzen, auch reine Wohnungskatzen.

Fellpflege ist nun nötig. Das Fell sollte regelmäßig gebürstet werden. So wird nicht nur abgestorbene Haare und Hautschuppen entfernt, sondern auch die Durchblutung angeregt. Das hilft auch den Muskeln und den tieferliegenden Organen …

Und - unsere Hunde leben mit uns in unseren zentralgeheizten Räumen. Ihr Winterpelz ist weniger dicht, als wenn sie den ganzen Tag draußen verbringen würden. Deshalb müssen sie sich bewegen, um nicht kalt zu werden und sich zu erkälten.

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