Blog - Neuigkeiten aus der Tierheilkunde

von Ulrike Eckert

"Man ist, was man isst …"

Der Markt mit Tier-Futtermitteln für Haus- und Heimtiere ist kaum noch zu übersehen. Es ist ein wahrer Boom. Ein Riesengeschäft. Industriegiganten wie Mars (Royal Canin, Whiskas, Frolic …), Nestlè (Purina) und Colgate-Palmolive (Hills) versuchen uns den Segen ihres Allein-Futters zu verkaufen - täglich, mit Werbespots zur besten Sendezeit. Gleichzeitig werden immer mehr Nahrungsergänzungsmittel für Tiere entwickelt, um - wozu eigentlich?

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von Ulrike Eckert

Das Antibiogramm

Antibiotika werden bei Tieren oft kritiklos eingesetzt. Das gilt auch für die Behandlung von Hunden, Katzen und Pferden sowie für Heimtiere. Dabei gibt es klare Richtlinien, damit diese wichtigen Medikamente ihre therapeutische Wirksamkeit behalten.

Hier hilft das Antibiogramm

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von Ulrike Eckert

IBD - vom Kopf in den Bauch

Im März 2013 erschien in der Revue de Médecine Vétérinaire in Frankreich eine Studie, die auf neue Ursachen für eine der inzwischen häufigsten Darmentzündungen beim Hund hinweist. 15% der Hunde werden an der Vetsuisse Fakultät Bern wegen IBD euthanasiert. Für Hunde und Ihre Menschen ist dies das Ende eines oft langen Leidens.

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von Ulrike Eckert

ein 14 Jahre alter Hund galoppiert fröhlich durch den Schnee

Winter-Pflege

Fellpflege im Winter

Unsere Hunde und Katzen können nicht einfach einen warmen Mantel anziehen, wenn es draußen kalt und nass ist. Die Tiere bekommen nun ihr "Winterfell". Übrigens, nicht nur Freigänger-Katzen, auch reine Wohnungskatzen.

Fellpflege ist nun nötig. Das Fell sollte regelmäßig gebürstet werden. So wird nicht nur abgestorbene Haare und Hautschuppen entfernt, sondern auch die Durchblutung angeregt. Das hilft auch den Muskeln und den tieferliegenden Organen …

Und - unsere Hunde leben mit uns in unseren zentralgeheizten Räumen. Ihr Winterpelz ist weniger dicht, als wenn sie den ganzen Tag draußen verbringen würden. Deshalb müssen sie sich bewegen, um nicht kalt zu werden und sich zu erkälten.

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von Ulrike Eckert

Pferdeohren, hier aufmerksam. Ihre Stellung ist ein wichtiger Bestandteil der Mimik eines Pferdes.

Mimik beim Pferd

Pferde kommunizieren hauptsächlich über ihre Mimik und ihre Gesten. Dazu gehören die Ohrenstellung ebenso wie der Ausdruck der Augen und die Anspannung der Muskeln von Maul und Nüstern.

In Schmerzsituationen kann die Mimik des Pferdes bereits als Mess-Skala für die Intensität eines Schmerzes verwendet werden. Aber nun wurden sämtliche möglichen Ausdrucksformen, die ein Pferd zeigen kann, aufgeführt. Die anatomischen Grundlagen sind ebenso beschrieben wie die tatsächlichen Möglichkeiten.

Die Arbeit ist frei zugänglich und ideal für alle, die sich mit dem Ausdrucksverhalten von Pferden beschäftigen. Einziger Wermutstropfen: sie ist auf Englisch. Dafür ist sie mit ausführlichen Bildern versehen.

EquiFACS: The Equine Facial Action Coding System

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von Ulrike Eckert

Das Schmerzgesicht beim "Pferd"

Beim Pferd (und beim Hund) ist Schmerz sehr individuell und subjektiv - so, wie auch jeder einzelne Mensch einen Schmerz auf eigene Weise empfindet. Und jedes Pferd drückt seine Schmerzen auf eine eigene, individuelle Weise aus ...

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von Ulrike Eckert

Schutz im Winter - "Winterfit für Tiere"

Noch bevor der Herbst anfängt, werden die meisten Apotheken, Reformhäuser und Discounter ihre gesundheitsstärkenden Produkte anbieten - wie jedes Jahr. Was ist aber mit der Gesundheit und dem starken Immunsystem von Katz‘ und Hund? Und braucht ein Pferd keinen guten Schutz vor Infektionen und Husten?

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von Ulrike Eckert

Das Foto zeigt Pferde auf der Weide: entspanntes Grasen der jungen Pferde, keine Schmerzen, keine Lahmheit, nur zufriedene Pferde
junge Weide-Pferde: kein Stress, keine Schmerzen

Schmerzen beim Pferd

Schmerz - keines wegs nur unangenehm und lästig. Schmerz ist ein wichtiges Warnsignal des Körpers, das ein Pferd schützen soll. Schmerz soll objektiv erkennbare oder gefühlte Schädigungen des Körpers bei Pferd (und Hund, Katze und Mensch) verhindern.

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