Blog - Neuigkeiten aus der Tierheilkunde

von Ulrike Eckert

Das Foto zeigt drei Pferde auf der Weide
Kreuzkraut - nicht nur für Weidepferde gefährlich

Jakobs-Kreuzkraut- Senecio Jacobsoni - Vergiftung

Nein, diese Pferde haben kein Kreuzkraut gefressen. Sie nicht. Aber andere Pferde sind daran gestorben.

Ich weiß nicht, wie oft ich im letzten Sommer an Weiden voll blühenden Kreuzkraut vorbeigekommen bin (lackschwarze Friesen wirken besonders gut vor dem gelben Hintergrund). Deshalb noch einmal einige Fakten:

Kreuzkraut (Senecio Jacobsoni) ist giftig. Es zerstört die Leber. Die akute Vergiftung ist oft tödlich. Kreuzkraut im Heu bleibt giftig!

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von Ulrike Eckert

Narben - Störfelder und Heilungshindernisse im Körper

Störungen im Heilungsverlauf kennt jeder Mensch und jedes Tier ... Die Spätfolgen und Auswirkungen einer Narbe können allerdings auch den gesamten Organismus belasten und für weitere Schäden angreifbar machen …

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von Ulrike Eckert

Hund im Urlaub - zufrieden sieht die Hündin von ihrem Aussichtspunkt über das Land

Urlaub mit Hund

Hunde sind Gewohnheitstiere. Jeder Umzug kann für sie massiven Stress bedeuten - auch ein Umzug auf Zeit, wie es ein Urlaub ist …

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von Ulrike Eckert

ein Münsterländer-Rüde springt im Wald über einen Baumstamm

Kolostrum

Das Immunsystem Ihres Hundes muss den Körper tagtäglich verteidigen. Tausende von Keimen, Viren, Pilze und Bakterien müssen daran gehindert werden, sich anzusiedeln und so eine Krankheit auszulösen. Davor beschützt ihn sein Immunsystem. Versagt das Immunsystem aber, wird Ihr Hund krank. Darum ist es besonders wichtig, das Immunsystem Ihres Hundes zu stärken, täglich wieder – aber wie kann man das?

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von Ulrike Eckert

ein Fjord-Pony im Winter: gerade in dem Winterfutter Silage oder Heulage kann Mutterkonr enthalten sein

Mutterkorn

Mutterkorn kennt man aus Geschichten aus dem Mittelalter, als bei schlechten Ernten der Getreidepilz das Brot vergiftete. Regelrechte Epidemien mit "St-Antonius-Feuer" gab es in dieser Zeit. Aber heutzutage? Aber leider eben doch auch heute …

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von Ulrike Eckert

Natürliche Antibiotika

Antibiotika sind "die Wunderwaffe der Medizin". Seit dem 2. Weltkrieg werden sie in immer größeren Maße eingesetzt. Bei allen Infektionen, bei allen Entzündungen scheinen sie zu helfen - tonnenweise werden sie in Deutschland angewendet. Auch bei Tieren. Auch im Futter in der Massentierhaltung, und auch bei Hund, Katze und Pferd, bei den Haustieren, die am engsten mit dem Menschen zusammen leben.

Nur leider werden die Bakterien resistent gegen Antibiotika … Und gegen Viren haben sie noch nie geholfen … auch nicht gegen Pilze …

Natürliche antibiotische Stoffe wirken bakterizid, fungizid und antiviral. Sie haben den diesen großen Vorteil. Sie hemmen nicht nur Bakterien, greifen sie an und töten sie auch ab. "Natürliche Antibiotika" wirken auch gegen Viren und Pilze. Und sie wirken selektiver. Die erwünschte Darmflora wird sehr viel weniger gestört. Damit bieten sie viele Vorteile gegenüber den schulmedizinisch üblichen Stoffen mit einzelnen Wirksubstanzen. Einer der wichtigsten ist, dass es den Bakterien nicht gelingt, schnell Resistenzen gegen die pflanzlichen Vielstoffgemische auszubilden. Denn: seit Millionen von Jahren wehren sich die Pflanzen erfolgreich gegen Infektionen.

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von Ulrike Eckert

Kaninchenernährung

Immer wieder, vor allem bei den Nager Meerschweinchen und Kaninchen, kommt die Frage nach dem Futter.

Kaninchen sind Grasfresser. Heufresser. Und wenn die Werbung noch so viel anderes erzählt …

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von Ulrike Eckert

Probiotika: auch für Hunde und Pferde hilfreich

Als die ersten Antibiotika gefunden wurden, galten sie als Wundermittel. Viele oft tödlich verlaufende Infektionen wie entzündete Wunden oder Infektionen nach Operationen konnten plötzlich behandelt werden, sodass sie oft gar nicht mehr als besonders gefährlich galten. Inzwischen aber wurden die Bakterien resistent …

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