Schwierigkeiten im Alter

Viele Schwierigkeiten (mit) einer altgewordenen Katze haben bereits früher begonnen. Erst im Alter werden sie fast untragbar.

Dazu muss es bei Ihrer Katze nicht kommen. Und eine entsprechenden (sanfte) Therapie hat auch noch Aussicht auf Besserung, wenn Ihre Katze die ganze Nacht krakeelt.

Zerstörte Nervenzellen kann man nicht heilen. Man kann aber die restlichen Zellen stimulieren. Eine homöopathische Behandlung kann bei alten Katzen gut helfen. Belastungen der Organe durch die Nebenwirkungen chemischer Medikamente werden so vermieden. Rufen Sie mich an. Wir werden einen Weg finden, Ihrer Katze zu helfen.

Weil viele Veränderungen langsam sind, werden sie vom Menschen häufig nicht bemerkt. Der "Fragenkatalog Alte Katze" kann helfen.

Häufige Probleme

Viele Probleme einer alten Katze begannen bereits vor Jahren. Aber erst im Alter nehmen sie so zu und werden so bedeutend, so dass sie fast untragbar sind.

Eine zuvor selten einmal unsaubere Katze geht vielleicht gar nicht mehr auf das Katzenklo. „Redselige“ Katzen schreien andauernd – auch nachts! Schüchterne Katzen sieht man nicht mehr. Und manche liegen vor Angst nur noch unter dem Schrank (Vorsicht: „Mobbing“ gibt es auch unter Katzen).

Durch die Alterung der Organsysteme leidet auch das Gehirn. Die Veränderungen der Blutgefäße führen zu Sauerstoffmangel und zur Ablagerung von Stoffwechselprodukten. Sie können bis zu Demenz verursachen.

Wenn Ihre Katze

  • ihre Gewohnheiten ändert
  • stiller wird
  • abwesend wirkt
  • die Orientierung verliert
  • oft und grundlos schreit
  • unsauber wird
  • ruhelos ist,

Sagen Sie das bitte bei der nächsten Untersuchung Ihrem Tier-Therapeuten.

Der Fragekatalog kann helfen, die Veränderungen abzuschätzen.