Homöopathie für Tiere - die Erstreaktion

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, wie ein Organismus auf ein homöopathisches Mittel reagieren kann:

  • eine kurzfristige Verschlimmerung der Beschwerden bei verbesserten Allgemeinbefinden (z.B. mehr Husten, aber dabei fröhlicher und munterer sein)
  • eine Wiederkehr alter Symptome und Symptome früherer Krankheiten: das ist ein Zeichen dafür, dass die Krankheit sich zurückentwickelt - ein sehr guter Verlauf
  • neue Symptome
  • verstärkte Ausscheidungsprozesse: z.B. leichter Durchfall
  • viel Schlafen (und entspannt schlafen, besser gelaunt sein) vor allem an Tag der Gabe ist die Reaktion, die ich am häufigsten sehe

Diese Erstreaktionen sind ein Hinweis darauf, dass die gewählte Arznei richtig ist. Entscheidend ist der Gemütszustand und das Wohlbefinden Ihres Tieres: wenn es sich wohl fühlt, mit Appetit frisst, entspannt schläft und Sie fröhlich ansieht, ist die Therapie auf dem richtigen Weg.

Verlaufskontrolle

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Erfolgt innerhalb von 1 bis 3 Wochen keine deutliche Erstreaktion, bedeutet dies nicht, dass die ausgesuchte Arznei wirkungslos ist. Bei den weitaus meisten Fällen wird keine Erstreaktion bemerkt, obwohl eine kontinuierliche Besserung eintritt. Dies ist natürlich der Idealfall einer homöopathischen Heilung - aber Ideale erreicht man gerade bei Tieren nicht immer. Trotzdem ist die homöopathische Behandlung von Hunde, Katzen und Pferden sehr erfolgreich. Das Immunsystem kann tiefgreifend verbesser

Daher ist ein weiterer Termin im Abstand von 2 bis 4 Wochen zur Verlaufskontrolle wichtig, um die Reaktion zu überprüfen und zu entscheiden, ob die Arznei wiederholt wird und falls ja, in welcher Potenz. Oft ist das Ergebnis der Behandlung dann bereits zufriedenstellend.

So kann längerfristig eine stabile körperliche und psychische Gesundheit erreicht werden. Einschließlich eines sehr reaktionsfähigen Immunsystems, mit welchen Beschwerden Sie auch immer zu mir kommen.