Magnetfeldtherapie

Wirkung der Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie verbessert die Durchblutung der Organe bei Ihrem Hund oder Ihrem Pferd. Die Behandlung wirkt sehr entspannend und setzt eigene Heilreize, so dass - zum Beispiel - Sehnenentzündungen und Knochenverletzungen mit ihrer Hilfe schneller heilen. Sie ist eine ideale Unterstützung anderer Therapien.

Bei Pferden wird sie seit langen erfolgreich gegen Verspannungen und zur schnelleren Erholung eingesetzt. Beim Hund kann sie vor allem bei Rückenschmerzen durch Spondylose oder Bandscheibenvorfall sehr gut helfen.

Arthrose bei Hund und Pferd ist ein weiteres wichtiges Einsatzgebiet der Magnetfeldtherapie. Oft kann man bei regelmäßiger Anwendung auf die Gabe von Schmerzmitteln völlig verzichten.

Magnete wurden bereits in der Antike therapeutisch verwendet. Heute aber kann man einige ihrer Wirkungen wissenschaftlich nachvollziehen.

• Jede einzelne Zelle eines Organismus und damit auch jedes Organ ist von einem eigenen elektrischen Feld umgeben. Dabei reagieren die Körperzellen wie winzige Elektromagneten. Auch jeder einzelne Herzschlag wird so koordiniert. Schulmedizinisch wird dies bei EKG und Herzschrittmacher genutzt - therapeutisch für Hunde, Katzen und Pferde in der Magnetfeldtherapie.

Stromfluss in "kranken" Zellen

Der Stromfluss kranker Zellen unterscheidet sich vom elektrischen Feld gesunder. Pulsierende Magnetfelder können so  die Körperzellen positiv beeinflussen. Sie können so zur Heilung beitragen.

Anwendungsgebiete der Magnetfeldtherapie

  • zur Behandlung von Sehnenverletzungen, Sehnenscheidenentzündungen, Bänderzerrung, Bänderüberdehnung, Prellungen; Rückenschmerzen, Satteldruck
  • Muskelverletzungen, Verspannungen, „Muskelkater“, entspannend, schmerzlindernd und unterstützend beim Bandscheibenvorfall des Hundes (Dackellähme)
  • bei Knochenbrüchen unterstützend
  • Gelenkentzündungen, auch chronisch verlaufend wie bei Arthrose
  • Fisteln, Abszesse
  • Rheumatische Erkrankungen